Das Haus von Cesar Manrique in Haria

Haus von Cesar Manrique 🇪🇸 LANZAROTE

Das Haus von Cesar Manrique in Haria

Das Haus von Cesar Manrique befindet sich in Haria.
Manrique war Künstler, Maler, Bildhauer und Architekt. Aber auch Stadt- und Landschaftsplaner – und vor allem Ökologe.
Ihm ist es zu verdanken, dass mehrere Bereiche der Insel saniert wurden, von ihm wurden architektonische Werke im Einklang mit der vulkanischen Natur geschaffen und Lanzarote wurde das Aussehen verliehen, das bis heute erhalten geblieben ist.

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Wenn Sie sein Haus besuchen werden Sie sofort gefangen genommen von seinen künstlerischen Talenten und seiner Vorstellungen von Ökologie unter Berücksichtigung der Umwelt.
Jedes Zimmer des Hauses ist anders und zeichnet sich durch eine eigene Farbgestaltung aus, grosse Fenster mit Blick auf den Garten und das grosse Badezimmer mit Blick nach draussen.

Der Blick vom Mirador de Guinate

Der Blick vom Mirador de Guinate

Mirador de Guinate ist ein Aussichtspunkt mit Blick auf die Insel La Graciosa und den Mirador del Rio.
In der Nähe des Dorfes Guinate führt eine Abzweigung nach Mirador De Guinate, hier endet die Strasse auch.
Von der kleinen Terrasse verliert sich die Aussicht in die Ferne. Auch wenn die Aussicht nicht so spektakulär ist wie von Mirador del Rio aus (gebührenpflichtig), können Sie hier die Aussicht besser geniessen, weil es nicht so überfüllt ist.

Die Höhle Cueva de los Verdes

Die Höhle Cueva de los Verdes

Cueva de los Verdes ist eine der Naturattraktionen Lanzarotes, die Sie nicht verpassen sollten.
Es ist eines der vielen von César Manrique kuratierten Werke, eine natürliche Höhle, die von Lava geformt wurde.
Ein grossartiger und unglaublich faszinierender Ort. Der begehbare Teil ist ein Kilometer lang und an einigen Stellen ist die Deckenhöhe nur gut einen Meter zwanzig hoch, am Ende der Strecke wartet eine schöne und einfallsreiche Überraschung auf Sie.

Der unterirdische See von Jameos del Agua

Der unterirdische See von Jameos del Agua

Jameos del Agua ist Teil der naturalistischen Werke von César Manrique. Mit seiner Kreativität hat er diese Höhle geschaffen, ohne die Umgebung zu beeinträchtigen, und dank ihrer perfekten Akustik zu einem Ort für Musikkonzerte transformiert.
In dieser Vulkangrotte befindet sich auch ein kleiner See mit kleinen weissen Krabben, absolut sehenswert.

Für einen Aufenthalt in völliger Freiheit

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Ausgezeichnete separate Bungalows, ausgestattet mit allem Notwendigen. Wir empfehlen es, weil wir glauben, dass es ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis hat.

  • Schwimmbecken für Erwachsene und Kinder
  • Supermarkt in der Nähe mit durchgehenden Öffnungszeiten
  • Ausgezeichnete Restaurants, die zu Fuß leicht erreichbar sind
  • Täglicher Reinigungsservice
  • Sehr freundliches und hilfsbereites Personal
  • Großer kostenloser Parkplatz in der Nähe

Das Leben von Cesar Manrique

Cesar Manrique, geboren 1919 und verstorben 1992, repräsentiert eine vielseitige Persönlichkeit: ein Künstler, Architekt, Bildhauer und leidenschaftlicher Umweltschützer aus Arrecife, auf der bezaubernden Insel Lanzarote auf den Kanarischen Inseln. Sein Leben und sein künstlerisches Schaffen sind untrennbar mit seiner Heimat verbunden und tragen wesentlich zur kulturellen und künstlerischen Entwicklung der Kanarischen Inseln bei.

Manriques Bildungsweg führte ihn zum Architekturstudium an der Universität von La Laguna auf Teneriffa, bevor er 1945 nach Madrid wechselte, um sein Studium an der Akademie der Schönen Künste von San Fernando fortzusetzen. Seine Erfahrungen in Europa und die Zeit in New York nach dem Studium prägten eine wichtige Phase der Experimentation, während der er seine künstlerische Identität formte.

Berühmt für seinen einzigartigen Stil hat Manrique surrealistische, abstrakte und kubistische Elemente in seinen Werken vereint, die von Malerei über Skulptur bis hin zu Grafik und Architektur reichen. Seine Kreationen spiegeln eine tiefe Verbindung zur Natur und zur Umgebung wider.

Besonders relevant ist seine Vorstellung von integrierter Architektur mit der natürlichen Umgebung. Nach seiner Rückkehr nach Lanzarote in den 1960er Jahren spielte er eine Schlüsselrolle bei der Förderung eines architektonischen Ansatzes, der sich mit der vulkanischen Landschaft der Insel harmonisiert. Manrique leitete die Planung zahlreicher bedeutender architektonischer Werke auf Lanzarote, darunter sein eigenes Haus namens „Taro de Tahiche“.

Manrique war nicht nur ein Schöpfer, sondern auch ein leidenschaftlicher Umweltschützer. Im Jahr 1982 trug er zur Gründung der Fundación Cesar Manrique bei, einer gemeinnützigen Organisation, die sich der Förderung nachhaltiger Entwicklung und Umweltschutz durch Kunst und Architektur verschrieben hat. Die Stiftung verwaltet einige der wichtigsten touristischen Attraktionen von Lanzarote, darunter die Jameos del Agua und der Mirador del Río.

Sein Tod im Jahr 1992 durch einen tragischen Verkehrsunfall auf Lanzarote beendete seine physische Präsenz vorzeitig, doch sein Einfluss lebt weiter. Manriques Arbeit inspiriert weiterhin Künstler und Naturfreunde, während die Fundación Cesar Manrique sich weiterhin dafür einsetzt, sein Erbe zu bewahren und weiterzugeben.

Ihr werdet viele nützliche Informationen im Online-Leitfaden finden, den ihr unten findet:

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