Kefalonia: Trekking zur Akropolis von Sami

Kefalonia Trekking ­čçČ­čçĚ GRIECHENLAND

Kefalonia: Trekking zur Akropolis von Sami

Ein Tag im Zeichen des Trekking und Besuch der Akropolis von Sami, Dauer ca. 4 Stunden. Man startet am Friedhof von Sami, wo sich auch der markierte Weg befindet. Etwa 20 Minuten nach dem Start, im Schatten von Steineichen und Erdbeerb├Ąumen, geniesst man auf der rechten Seite einen herrlichen Blick auf Sami. Wenn Sie die Gabelung erreicht haben, folgen Sie dem Weg weiter auf der rechten Seite.

Kefalonia: Trekking zur Akropolis von Sami

Auf dem Weg die verfallene Kirche San Nicholas, die Quelle, das Kloster San Fanentes, die Akropolis von Sami, die Reste der Burg und die R├╝ckkehr in den Zypressenwald.

Kapelle des Heiligen Nikolaus

Kapelle des Heiligen Nikolaus

1 – Es ist wenig ├╝briggeblieben von dieser Kapelle, nur einige Mauern, aber die gut erhaltenen Fresken an den W├Ąnden sind immer noch gut sichtbar. Einen Besuch wert.

An der Quelle

An der Quelle

2 – Hier fliesst immer Wasser, auch w├Ąhrend der D├╝rreperiode. Es sprudelt aus dem Berg heraus in ein Felsbecken und fliesst dann weiter in ein anderes Becken ab, wo auch die Ziegen sich tr├Ąnken. Das Quellwasser ist trinkbar, aber der Ort wurde nicht gut gepflegt, daher ist es ratsam, hier nichts zu trinken.

Kloster San Fanentes

Kloster San Fanentes

3 – Einige Mauern haben dem Erdbeben von Kefalonia im Jahr 1953 standgehalten, andere liegen auf dem Boden auf einem grossen Steinhaufen. Das Kloster war befestigt und verf├╝gte auch ├╝ber einen grossen Turm. Seitlich befindet sich die neue Kirche von San Fanentes.

Die alte Akropolis von Sami

Die alte Akropolis von Sami

4 – Das alte Sami war einst eine befestigte Stadt, heute gibt es nur noch die Ruinen, die sich selbst ├╝berlassen wurden. Diese Stadt war ein autonomer und unabh├Ąngiger Staat mit einer eigenen W├Ąhrung, aber mit der Belagerung durch die R├Âmer verlor er seine Freiheit und Autonomie. Ein paar Meter weiter auf der Strasse, auf der linken Seite, befinden sich die Burgruinen, komplett zerst├Ârt durch das Erdbeben von 1953.

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